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Übersetzungen durch Fachübersetzer in Recht, Medizin, Technik

Italienisch

Sprachrichtungen für Übersetzungen:

  • Italienisch – Deutsch
  • Deutsch – Italienisch
  • Englisch – Italienisch
  • Italienisch – Englisch

Eisenmann Übersetzungsteam bietet Fachübersetzungen in die italienische Sprache und aus dem Italienischen durch Muttersprachler-Übersetzer für sämtliche Fachgebiete an: Wirtschaft, Recht, Technik, Medizin, Werbetexte, EDV, etc.

Die Palette reicht von Wirtschaftsübersetzungen über juristische Übersetzungen und Technikübersetzungen bis zu Werbetexten, Internetseiten, Zeugnissen, Urkunden.

Sämtliche Texte werden durch erfahrene, fachkundige Übersetzer in die jeweils eigene Muttersprache (Italienisch bzw. Deutsch) übersetzt (Muttersprachler- oder Native Speaker-Prinzip).

Verbreitung der italienischen Sprache

Die italienische Sprache gehört zum romanischen Zweig der indogermanischen (indoeuropäischen) Sprachen. Innerhalb der romanischen Sprachen ist Italienisch der Gruppe der ostromanischen Sprachen zuzuordnen.

Es gibt in etwa 70 Millionen Menschen, die Italienisch als Muttersprache sprechen, von denen der größte Teil in Italien lebt. Als zweite Muttersprache oder nah verwandte Fremdsprache wird Italienisch unter anderem von den Sarden, den Friaulern und den südtirolerischen und trentiner Ladinern gesprochen.

Für die Südtiroler, die albanische Minderheit und andere Völkergruppen wie die Slowenen im Hinterland von Monfalcone ist Italienisch eine Fremdsprache im eigenen Land.

Abgesehen von Italien ist die italienische Sprache auch in der Schweiz, San Marino und im Vatikanstaat die offizielle Amtssprache.

Außerhalb der Landesgrenzen spricht man Italienisch bzw. italienische Mundarten in den folgenden Regionen: im Schweizer Kanton Tessin, Graubünden, Korsika, Istrien, Dalmatien (insbesondere in Split, dem ehemaligen Spalato, wo die älteren Menschen häufig noch zweisprachig sind), dem Fürstentum Monaco (die Monegassen sprechen wie die Einwohner San Remos eine romanische Sprachvariante, die dem provencalischen näher steht als dem „florentinischen“ Italienisch) und in Nizza.

Die heutige italienische Schrift- und Verkehrssprache hat sich aus dem toskanischen Dialekt entwickelt. Die gezielte Sprachpolitik im 19. Jahrhundert führte schließlich zur Etablierung des florentinischen Dialekts als Nationalsprache.

Unter den großen romanischen Sprachen steht das Italienische dem Lateinischen in der Lautsprache und dem Vokabular am Nächsten. Die dem Italienischen nächstverwandte größere Sprache ist das Rumänische.

Dialekte des Italienischen

Die italienischen Dialekte weisen teilweise sehr große Unterschiede auf. Daher ist ihr Status als Dialekt unter Linguisten oftmals umstritten. Alle italienischen Dialekte haben ihre eigene Sprachgeschichte und gehen in direkter Linie auf das (Vulgär-) Latein zurück. Einige, wie zum Beispiel das Sizilianische und das Venezianische, haben sogar eine eigene literarische Tradition und werden deshalb gelegentlich auch als eigenständige Sprache bezeichnet. So weist das Sizilianische derart viele Eigenheiten in Wort und Schrift auf, dass es eher als eine dem Italienischen nahe verwandte Sprache gelten könnte denn als Dialekt.

Das Sardische und das Ladinische (Dolomiten, Friaul) wird im Gegensatz zum Sizilianischen von der Sprachwissenschaft als Einzelsprache anerkannt.

Allerdings sind dies nicht die einzigen Dialekte, die während der langen Entwicklungsperiode der italienischen Sprache entstanden sind.

Im Norden und Nordwesten gibt es die sogenannten galloitalischen Dialekte, dazu gehören Lombardisch, Ligurisch, Emilianisch oder Bolognesisch und Piemontesisch.

Diese Dialekte sind sehr nah mit dem Französischen verwandt.

Zu den Dialekten des Centro-Sud gehören Toskanisch, Nordsardisch, Römisch und die damit eng verwandten Dialekte Umbriens und der Marken.

Abgesehen vom Sizilianischen zählen zu den süditalienischen Dialekten noch Kampanisch (mit den Dialekten der Abruzzen und Apuliens) und Kalabrisch.

Allgemein kann man sagen, dass die große Ähnlichkeit des Italienischen zum Lateinischen es jedem das Erlernen der italienischen Sprache erleichtert, der bereits Latein oder eine andere moderne romanische Sprache wie zum Beispiel Spanisch oder Französisch beherrscht.

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