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Schwedisch
Sprachrichtungen für Übersetzungen:
Schwedisch – Deutsch
Deutsch – Schwedisch
Schwedisch – Englisch
Eisenmann Übersetzungsteam bietet Fachübersetzungen in die schwedische Sprache und aus dem Schwedischen durch Muttersprachler-Übersetzer für sämtliche Fachgebiete an: Wirtschaft, Recht, Technik, Medizin, Werbetexte, EDV, etc.
Die Palette reicht von Wirtschaftsübersetzungen über juristische Übersetzungen und Technikübersetzungen bis zu Werbetexten, Internetseiten, Zeugnissen, Urkunden.
Sämtliche Texte werden durch erfahrene, fachkundige Übersetzer in die jeweils eigene Muttersprache (Schwedisch bzw. Deutsch) übersetzt (Muttersprachler- oder Native Speaker-Prinzip).
Verbreitung der schwedischen Sprache
Die schwedische Sprache - Svenska – bildet zusammen mit Norwegisch, Dänisch, Isländisch und Färöisch die Gruppe der skandinavischen Sprachen (auch als nordgermanische oder nordische Sprachen bezeichnet) und stammt somit auch von den germanischen Sprachen ab, die Teil der indoeuropäischen Sprachfamilie sind.
Schwedisch wird von etwa 8,5 Millionen Menschen als Muttersprache gesprochen; der größte Teil dieser Menschen lebt in Schweden. In Finnland, das bis 1809 zu Schweden gehörte, ist Schwedisch
eine der beiden Landessprachen und heute leben dort ca. 300.000 Menschen (6% der Bevölkerung), die Schwedisch als Muttersprache sprechen – etwa 25.000 davon leben auf den ausschließlich
schwedischsprachigen Åland-Inseln. In Åland und Finnland ist Schwedisch eine offizielle Amtssprache, und in Finnland wird Schwedisch sogar als Pflichtfach in der Schule unterrichtet. Kurioserweise ist
Schwedisch in Schweden selbst nie per Gesetz zur offiziellen Amtssprache erhoben worden.
Besonderheiten des Schwedischen
Die Aussprache des Schwedischen fällt durch sein ausgeprägtes Vokalsystem auf, wobei Länge bzw. Kürze der Vokale bedeutungsunterscheidend sind.
Im Unterschied zum Deutschen und Englischen, wo es nur einen Druckakzent gibt, werden die Worte im Schwedischen entweder mit einem Druckakzent oder dem musikalischen bzw. melodischen Akzent ausgesprochen. Ebenso wie im Norwegischen kann dieser Akzent bedeutungsunterscheidend sind. Dabei gibt es jedoch regionale Unterschiede.
Der einzige in der schwedischen Sprache existierende Kasus ist der Genitiv, auch wenn sich noch Anzeichen des früher verwendeten Akkusativ finden lassen. Der Genitiv wird durch Anfügen des
Suffixes –s gebildet, wobei dieser entfällt, sofern das Substantiv bereits auf –s endet. Nach dem Genitiv folgt das Substantiv ausschließlich in der unbestimmten Form.
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