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Niederländisch / Holländisch /Flämisch
Sprachrichtungen für Übersetzungen:
Eisenmann Übersetzungsteam bietet Fachübersetzungen in die niederländische (holländische) Sprache und aus dem Niederländischen (Holländischen) durch Muttersprachler-Übersetzer für
sämtliche Fachgebiete an: Wirtschaft, Recht, Technik, Medizin, Werbetexte, EDV, etc.
Die Palette reicht von Wirtschaftsübersetzungen über juristische Übersetzungen und Technikübersetzungen bis zu Werbetexten, Internetseiten, Zeugnissen, Urkunden.
Sämtliche Texte werden durch erfahrene, fachkundige Übersetzer in die jeweils eigene Muttersprache (Niederländisch bzw. Deutsch) übersetzt (Muttersprachler- oder Native
Speaker-Prinzip).
Zuordnung der niederländischen Sprache
Die niederländische Sprache (Nederlandse taal), auch Niederländisch (ursprünglich: Duitsch der neederen Lande oder kurz Nederduitsch) oder auch Holländisch genannt nach der niederländischen
Region Holland, aus deren Dialekt sich die heutige Form der niederländischen Schriftsprache weitestgehend entwickelte, gehört zum germanischen Zweig der indoeuropäischen Sprachen.
Was die Herkunft des Niederländischen betrifft, so kann man sagen, dass sich die Sprache vom Niederfränkischen, einem Zweig des Niederdeutschen ableiten lässt, der sich in den „niederen
Landen des Frankenreichs“ – nordwestlich der Benrather Linie - weiterentwickelt hat
Die indoeuropäische Sprachwissenschaft bzw. die Germanistik ordnet das Niederländische als westlichen Zweig des Niederdeutschen neben dem Niedersächsischen und dem Ostniederdeutschen Zweig
der deutschen Sprache ein.
Verbreitung des Niederländischen
Ursprünglich und überwiegend wird Niederländisch in den Niederlanden, im flämischen Gebiet Belgiens, in Brüssel sowie in den an die Niederlande angrenzenden Regionen Frankreichs und
Deutschlands gesprochen.
Niederländisch ist die Muttersprache von etwa 25 Millionen Menschen und Amtssprache in den Niederlanden, Belgien, Surinam, auf den Niederländischen Antillen.
Nicht selten bezeichnen die Niederländer selbst ihre Muttersprache auch als Holländisch, obwohl der Name sich eigentlich lediglich auf eine größere Dialektgruppe bezieht. Das moderne
Standard-Niederländisch wurde allerdings sehr stark von den Dialekten des ehemals mächtigsten Bundesstaates Holland (die heutigen Provinzen Nord- und Süd-Holland) geprägt, während man abgesehen von
Brabant kaum Spuren von den Dialekten der anderen früheren Bundesstaaten darin findet.
Sprachvarianten
Sehr viele Niederländer sprechen die in Norddeutschland verbreiteten niedersächsischen Dialekte (Plattdeutsch), die unmittelbar von der altsächsischen Sprache abstammen, als eigentliche
Muttersprache. Sie lernen Niederländisch in der Schule und bezeichnen es als Holländisch.
Im umgekehrten Fall sind die ursprünglichen Dialekte des deutschen Niederrheins, des westlichen Ruhrgebiets und großer Teile des Bergischen Landes niederfränkisch bzw. niederländisch. Die
kleverländischen Dialekte Deutschlands beispielsweise gelten unbestritten als niederländische Dialekte. Bis ins 19. Jahrhundert war Niederländisch in den meisten Schulen des heutigen Kreises Kleve
Unterrichtssprache.
Die Flamen in Belgien wiederum sprechen flämische Dialekte des Niederländischen, wobei die niederländische Standardsprache offizielle Amts- und Schriftsprache in Belgien ist.
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